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Eine Sorge weniger.

„Am Anfang stand das Outsourcing…“

Das nackte Überleben und ihre Weiterentwicklung verdankten bereits unsere frühesten Vorfahren der Fähigkeit, sich zu organisieren und lebenswichtige Aufgaben untereinander aufzuteilen: Dem effizienten gegenseitigen Outsourcing sozusagen.

Angesichts der zunehmenden Spezialisierung im Geschäftsleben ist Outsourcing inzwischen zwar unverzichtbar geworden, es ist jedoch nach wie vor mit Risiken verbunden: Wie kann man einen externen Auftragnehmer wirksam beaufsichtigen? Und hat es noch Sinn, ihn für Fehlverhalten zu bestrafen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist?

Die mit dem Outsourcing einhergehenden Risiken potenzieren sich, wenn man selbst nicht in der Lage ist, die ausgelagerte Tätigkeit auszuführen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die deutsche Filiale einer ausländischen Bank nicht über die Personalausstattung – und oft nicht einmal über das Wissen – verfügt, um die vom KWG oder vom GWG auferlegten Pflichten zu erfüllen. In solchen Fällen muss einfach auf externe Fachleute zurückgegriffen werden.

Bei der Vergabe eines Übersetzungsauftrags achten Sie sicherlich darauf, dass der oder die Übersetzer(in) in seine/ihre Muttersprache übersetzt: Aber wie können Sie sicher sein, dass er/sie alle Nuancen Ihres Textes erfasst und zuverlässig in die Zielsprache überträgt? Als Übersetzer, der über langjährige Erfahrung in Ihrem Fachgebiet verfügt, kann ich Ihnen diese Sorge abnehmen …